Belletristik
Rowohlt Berlin
  • Stefan Roloff © Eva Müller

Moderation: Silvi Feist

Westberlin, 1960er Jahre. Als Max zum ersten Mal Jimi Hendrix hört, reißt für ihn der Horizont auf. Aber bis dorthin ist es noch weit. Die Mutter ist streng, während der Vater meist schweigt, die NS-Vergangenheit ist noch präsent. Max erkennt die deutschen Lebenslügen – und bricht aus. In die Rockmusik, die Subkultur, die Drogen, er zieht in die Kommune I. Dann wird er zu einem Onkel nach Teneriffa gelockt. Es soll eine Umerziehung werden. Doch hier entdeckt Max das illegale freie Leben, verliebt sich unsterblich – und gerät ins Visier der Guardia Civil …

In seinem autobiografisch inspirierten Roman erzählt Stefan Roloff von Jugend und Aufbegehren zwischen dunkler Geschichte und Wirtschaftswunder, über die Popkultur und sexuelle Revolution hereinbrechen – wild, rauschhaft und frei.

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