Moderation: Astrid Reuter
Körperliche Schönheit galt seit der Antike als ein Zusammenspiel von Natur und Kunst. Erst durch den künstlerischen/künstlichen Eingriff wurde der natürliche Körper schön. „Beauty: The Body as Artefact“ verfolgt die Geschichte körperlicher Schönheit im westlichen Denken von der Antike bis ins 18. Jahrhundert. Anhand von 36 Schlüsseltexten werden Schnittstellen von Ästhetik, Kunsttheorie, medizinischer Praxis und Kosmetik aufgezeigt und wird dargelegt, wie Schönheitsideale und Verschönerungspraktiken Vorstellungen von Geschlecht, Körper und künstlerischem Schaffen geprägt haben.
Veranstaltung in deutscher Sprache.

