Carlsen
Comic
  • © Carlsen Verlag

Es geht um das Schlimmste – den Tod des eigenen Kindes. In ihrem autobiografischen Comic schildert Melanie Garanin den Verlust, den zu überwinden ihr nicht gelingt, mit dem sie aber lernt zu leben. Nach dem tragischen Tod ihres jüngsten Sohnes reagierte sie auf ihre eigene Art: Sie zeichnete. Entstanden ist eine Graphic Novel in der ihre Verzweiflung und Wut ebenso Platz haben wie die schönen Erinnerungen und der Humor, ein Buch, das nichts beschönigt und doch Mut macht – uns allen. Beeindruckend ist dabei nicht zuletzt welche Bilder Melanie Garanin für das Unsagbare findet.

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