Moderation: Jakob Hoffmann
Rembetissa
Eine musikalische Form als Widerstand? In den Zeiten der Diktatur war in Griechenland ein Tanz, eine Musikrichtung, eine Kultur verboten: Rembetiko.
David Prudhomme ist einer der renommiertesten Comickünstler in Frankreich. Mit „Rembetissa“ legt David Prudhomme die Fortsetzung seines mehrfach preisgekrönten Comics „Rembetiko“ vor und kehrt zurück in die Armenviertel von Piräus und in die Welt des „griechischen Blues“. Mit sinnlichem Strich und leuchtenden Farben erzählt er eindringlich über die Notwendigkeit, seine Leidenschaft zu leben, selbst wenn sie einem verboten ist.
Fleischeslust
Metzger haben es nicht leicht. Nicht ohne Grund ist vielen die Lust am Fleisch verloren gegangen.
Erwin ist Metzgermeister und führt seit Jahrzehnten mit seiner Frau Margrit den eigenen Laden im Stadtzentrum. Er ist stolzer Berufsmann, aber etwas abgekämpft, denn der Metzgerberuf ist nicht mehr, was er einst war. Erwin ist frustriert, darunter leidet auch die Beziehung zu seiner Frau. Dazu kommen diese seltsamen Albträume, die ihn jede Nacht plagen. Erwin beginnt, sich und die Fleischindustrie zu hinterfragen …
Eine Erzählung über Konsum und Ambivalenzen in unserer globalisierten Welt, über das Erhalten traditionellen Handwerks und über das Mit- und Auseinanderleben in langjährigen Beziehungen. Fantastisch in Bilder umgesetzt vom jungen Schweizer Zeichner Martin Oesch.
Moderation: Jakob Hoffmann
Rembetissa
Eine musikalische Form als Widerstand? In den Zeiten der Diktatur war in Griechenland ein Tanz, eine Musikrichtung, eine Kultur verboten: Rembetiko.
David Prudhomme ist einer der renommiertesten Comickünstler in Frankreich. Mit „Rembetissa“ legt David Prudhomme die Fortsetzung seines mehrfach preisgekrönten Comics „Rembetiko“ vor und kehrt zurück in die Armenviertel von Piräus und in die Welt des „griechischen Blues“. Mit sinnlichem Strich und leuchtenden Farben erzählt er eindringlich über die Notwendigkeit, seine Leidenschaft zu leben, selbst wenn sie einem verboten ist.
Fleischeslust
Metzger haben es nicht leicht. Nicht ohne Grund ist vielen die Lust am Fleisch verloren gegangen.
Erwin ist Metzgermeister und führt seit Jahrzehnten mit seiner Frau Margrit den eigenen Laden im Stadtzentrum. Er ist stolzer Berufsmann, aber etwas abgekämpft, denn der Metzgerberuf ist nicht mehr, was er einst war. Erwin ist frustriert, darunter leidet auch die Beziehung zu seiner Frau. Dazu kommen diese seltsamen Albträume, die ihn jede Nacht plagen. Erwin beginnt, sich und die Fleischindustrie zu hinterfragen …
Eine Erzählung über Konsum und Ambivalenzen in unserer globalisierten Welt, über das Erhalten traditionellen Handwerks und über das Mit- und Auseinanderleben in langjährigen Beziehungen. Fantastisch in Bilder umgesetzt vom jungen Schweizer Zeichner Martin Oesch.
