Sachbuch
C. Bertelsmann
  • Andrea Wulf © Antonina Gern

Georg Forster drang in die entferntesten Regionen der bekannten Welt vor und stellte mit seinen radikalen Ideen zu Menschlichkeit, Gleichheit und Freiheit die Denkweisen des 18. Jahrhunderts infrage. Andrea Wulf zeichnet das Porträt eines brillanten, unerschrockenen jungen Mannes, der mit 17 Jahren an Cooks zweiter Weltumsegelung teilnahm, dabei Natur, Menschen und Kulturen erforschte und einen tiefen Glauben an die Gleichheit der Menschen zurückbrachte, der seiner Zeit weit voraus war.

Nach seiner Rückkehr nutzte Forster seinen Ruhm, um für Freiheit und Gleichberechtigung einzutreten und sich gegen Imperialismus, Rassismus und Sklaverei zu stellen.

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